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"Baby"-Merino (rose Color)
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Handarbeitszubehör
Rose Applikation
Hase Applikation

Kuh Applikation
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Startseite » Katalog » Kostenlose Anleitungen
Welche Strickerin freut sich nicht über schöne und interessante Muster oder Anleitung?
Hier findet Ihr kostenlose (in Internet gefunden )Strickmuster und Anleitungen zum Nacharbeiten und zur Inspiration:
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Kurze Häkeljacke mit gestrickten Ärmeln, |
Größe 36/38 (40/42)
Die Angaben für Größe 44/46 stehen in Klammern. Ist nur eine Angabe gemacht, so gilt sie für beide Größen.
Abkürzungen: arb. = arbeiten, abk. = abketten, Fb = Farbe, li = links, LL = Lauflänge, M = Masche/Maschen, R = Reihe/Reihen, Rd = Runde/Runden, re = rechts, str. = stricken, zusstr. = zusammenstricken, Rapport = die Maschen-Gruppe, die wie angegeben wiederholt wird, Höhenrapport = die Reihen, stets wiederholt werden.
Diese Anleitung können Sie zum Sammeln und Ausdrucken auch als PDF-Dokument downloaden.
Material: Lana Grossa "Puntino" (100% Baum-wolle, gekämmt, gasiert, mercerisiert, LL = ca. 160 m/50 g): ca. 200 (250) g Lila (Fb. 18); 1 Wollhäkelnadel Nr. 3,5, Stricknadeln Nr. 3; 2 Knöp-fe von Union Knopf, Art. 48603, 21 mm Ø, Fb. lila/bunt mit Muster. Kraus re: Hin- und Rück-R re stricken. Sternmuster: Nach Häkelschrift auf Seite 34 in hin- und hergehenden R häkeln. Die Zahlen beids. bezeichnen die R. Das 1. Stb in die 3. Luftm ab Nd. häkeln. Zu jeder folg. R mit 2 Luftm wenden, die nicht als M gezählt werden. Die genaue Mustereinteilung in der Breite wird in folg. Anleitung erklärt, den MS = 12 M zwischen Pfeil a und b stets wdh. In der Höhe 1x die 1. – 11. R häkeln, dann die 2. – 11. R fortl. wdh. Abnehmen mehrerer M: Am R-Anfang die entsprechende Anzahl M mit Kettm übergehen, am R-Ende die entsprechende Anzahl M unbehäkelt stehen lassen. Glatt re: Hin-R re, Rück-R li str. Betonte Abnahmen: Rechter Rand: Rand-M, 1 M re, 2 M re zus.-str. Linker Rand: 2 M überzogen zus.-str. = 1 wie zum Rechtsstr. abh., die folg. M re str. und die abgehobene M darüber ziehen, 1 M re, Rand-M. Maschenproben: 23 M und 10 R Sternmuster mit Nd. Nr. 3,5 = 10 x 10 cm; 24 M und 32 R glatt re mit Nd. Nr. 3 = 10 x 10 cm. Rückenteil: 101 (111) Luftm + 2 Luftm zum Wenden mit Nd. Nr. 3,5 anschlagen. Im Sternmuster häkeln, dabei die R nach den Wende-Luftm ab Pfeil c (d) beginnen, bis Pfeil a häkeln, den MS 7x arb., bei Pfeil e (f) enden. Nach 21 cm = 21 R ab Anschlag beids. für die Armausschnitte 7 M abn., dann in jeder folg. R 2x je 3 M und 1(2)x 2 M abn. = 71 (77) M. Die Abnahmen wie beschrieben arb. In 16 (17) cm = 16 (17) R Armaus-schnitthöhe für den Halsausschnitt die mittl. 53 M un-behäkelt stehen lassen und beide Seiten getrennt weiterhäkeln. Über die restl. je 9 (12) Schulter-M beids. noch je 3 R häkeln. Dann das Teil beenden. Linkes Vorderteil: 53 (58) Luftm + 2 Luftm zum Wenden mit Nd. Nr. 3,5 anschlagen. Im Sternmuster häkeln, dabei am re Rand nach den Wende-Luftm ab Pfeil c (d) beginnen, bis Pfeil a häkeln, den MS 3x arb., für beide Größen bei Pfeil e enden. Den Armausschnitt am re Rand in gleicher Höhe wie am Rückenteil ausführen = 38 (41) M. In 9 (10) cm = 9 (10) R Arm-ausschnitthöhe am li Rand für den Halsausschnitt 9 M unbehäkelt stehen lassen, dann in jeder R 1x 4 M und 8x je 2 M wie beschrieben abn. Das Teil mit 9 (12) Schulter-M in gleicher Höhe wie am Rückenteil beenden. Rechtes Vorderteil: Gegengleich zum li Vorderteil häkeln, dafür das Muster wie folgt einteilen: am re Rand nach den Wende-Luftm für beide Größen ab Pfeil c beginnen, bis Pfeil a häkeln, den MS 3x arb., bei Pfeil e (f) enden. Ärmel: 64 (70) M mit Nd. Nr. 3 anschlagen. Glatt re str. Für die Schrägungen beids. in der 5. R ab Anschlag 1 M zun., dann in jeder 4. R 3x je 1 M und in jeder 2. R noch 6x je 1 M zun. = 84 (90) M. Nach 10 cm = 32 R ab Anschlag beids. für die Ärmelkugel 4 M abk., dann in jeder 2. R 2x je 2 M abk., 17(19)x je 1 M betont abn., 1x 2 M und 1x 4 M abk. In der folg. R die restl. 22 (24) M auf einmal abk. Ausarbeiten: Teile spannen, anfeuchten und trock-nen lassen. Nähte schließen. Den Halsausschnittrand zunächst mit 1 R fe M überhäkeln. Dann den gesamten Jäckchenrand – ohne Ärmel – mit 1 Rd Krebsm = fe M von li nach re überhäkeln. Ärmel einsetzen. Knöpfe mit 2 und 7 cm Abstand zum Halsausschnittrand aufs li Vorderteil nähen, durch die Stb-R des re Vorderteils knöpfen.
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Kurzjacke, |
Filati Handstrick 37, Modell 20 Kurzjacke, Größe 34/36 (38/40)
Die Angaben für Größe 38/40 stehen in Klammern. Ist nur eine Angabe gemacht, so gilt sie für beide Größen.
Abkürzungen: arb. = arbeiten, abk. = abketten, Fb = Farbe, li = links, LL = Lauflänge, M = Masche/Maschen, R = Reihe/Reihen, Rd = Runde/Runden, re = rechts, str. = stricken, zusstr. = zusammenstricken, Rapport = die Maschen-Gruppe, die wie angegeben wiederholt wird, Höhenrapport = die Reihen, stets wiederholt werden.
Diese Anleitung können Sie zum Sammeln und Ausdrucken auch als PDF-Dokument downloaden.
Material: Lana Grossa "Secondo" (55% Baumwolle, 25% Polyamid, 20% Seide, LL = ca. 125 m/50 g): ca. 300 (350) g Grün (Fb. 1); Stricknadeln Nr. 3, 1 Wollhäkelnadel Nr. 3. Glatt re: Hin-R re, Rück-R li str. Rautenajourmuster: Nach der Strickschrift str. Die Zahlen re außen bezeichnen die Hin-R. In den Rück-R die M li str. bzw. wie in folg. Zeichenerklärung beschrieben. In der Breite die R mit den M vor dem 1. Pfeil beginnen, den MS = 6 M zwischen den Pfeilen fortl. str., mit den M nach dem 2. Pfeil enden. In der Höhe die 1. – 12. R fortl. str. Achtung: Stets die U in jeder Rück-R beachten! Maschenprobe: 20 M und 27 R Rautenajourmuster mit Nd. Nr. 3 = 10 x 10 cm. Rückenteil: 83 (95) M anschlagen. 1 Rück-R re str. Dann im Rautenajourmuster weiterarb. Nach 16 cm = 43 R ab Anschlag beids. für die Armausschnitte 4 M abk., dann in jeder 2. R noch 1x 3 M, 1x 2 M und 1x 1 M abk. = 63 (75) M. In 19 (20) cm = 52 (54) R Armausschnitthöhe alle M auf einmal abketten. Linkes Vorderteil: 83 (95) M anschlagen. 1 Rück-R re str. Dann im Rautenajourmuster weiterarb. Nach 6 cm = 17 R ab Anschlag am li Rand für das Bindeband 42 (48) M abk. Für die Ausschnittschrägung am li Rand in folg. 2. R 1 M abk., dann in jeder 4. R 8x je 1 M und in jeder 6. R noch 7x je 1 M abk. Den Armausschnitt am re Rand in gleicher Höhe wie am Rückenteil ausführen. In 19 (20) cm = 52 (54) R Armausschnitthöhe die restl. 15 (21) Schulter-M abketten. Rechtes Vorderteil: Gegengleich zum li Vorderteil str. Ärmel: 92 M anschlagen. Zunächst 1 Rück-R re str. Dann für die Rüsche 3 cm = 8 R glatt re str., dabei in der letzten Rück-R zwischen den Rand-M je 2 M li zus.-str. = 47 M. Danach im Rautenajourmuster weiterarb. Für die Schrägungen beids. in der 7. (9.) R ab Rüschenende 1 M zun., dann in jeder 10. R 5(0)x je 1 M und in jeder 8. R noch 6(13)x je 1 M zun. = 71 (75) M. Die Zunahmen beids. im Rautenajourmuster folgerichtig ergänzen. Nach 43 cm = 116 R ab Rüschenende beids. für die Ärmelkugel 3 M abk., dann in jeder 2. R noch 1x 2 M, 15x je 1 M, 1x 2 M und 1x 3 M abk. In der folg. R die restl. 21 (25) M abk. Ausarbeiten: Teile spannen, anfeuchten und trocknen lassen. Nähte schließen. Den Halsaus-schnittrand ohne Bindebänder mit je 1 R fe M und Krebsm = fe M von li nach re überhäkeln. Ärmel einsetzen. Die Bindebänder lt. Modellbild knoten.
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Elastico Hut und New Cotton Top |
Elastico Hut und New Cotton Top
Hut mit ca. 52cm Kopfumfang Top in Größe 38/40 (42/44)
Die Angaben für Größe 42/44 stehen in Klammern, ist nur eine Angabe gemacht, so gilt sie für beide Größen.
Abkürzungen: arb. = arbeiten, abk. = abketten, Fb = Farbe, li = links, LL = Lauflänge, M = Masche/Maschen, R = Reihe/Reihen, Rd = Runde/Runden, re = rechts, str. = stricken, zusstr. = zusammenstricken, Rapport = die Maschen-Gruppe, die wie angegeben wiederholt wird, Höhenrapport = die Reihen, stets wiederholt werden.
Diese Anleitung können Sie zum Sammeln und Ausdrucken auch als PDF-Dokument downloaden.
Hut Material: Lana Grossa "Elastico" (96% Baumwolle, 4% Polyester, LL = 160 m/50 g) 50 g Weiß (Fb 1); 1 Häkelnadel Nr. 3,5. Blüten: Lt. Hs arbeiten. Pro Blüte 8 Lm anschlagen, mit 1 Km zur Rd schließen und eine Rd wie gezeichnet häkeln. Dabei ab der 2. Blüte je 2 Lm-Bogen miteinander verbinden, indem an Stelle der mittleren Lm 1 fM um den Lm-Bogen der danebenliegenden Blüte gearbeitet wird. Die letzte Blüte zusätzlich mit der 1. Blüte verbinden, siehe rechter Rand der Hs. Maschenprobe: Feste Maschen: 17 M und 20 R = 10 x 10 cm. Häkeln: Zuerst 10 Blüten zu einem Ring verbinden. Dann am oberen Rand bei der 1. Blüte anketten und die 1. Rd wie gezeichnet mustergemäß ergänzen = 90 M. Mit 1 Lm zur 2. Rd übergehen und ab hier in forlaufenden Spiralrunden fM häkeln. Nach 3 cm mit den Abnahmen beginnen. Dafür 6 x jede 14. und 15. M zus abm = 6 Abnahmestellen. An diesen Stellen in jeder weiteren Rd je 2 M zus abm und somit pro Rd 6 M abnehmen bis noch 24 M übrig sind. Dann 8 x jede 2. und 3. M und anschließend je 2 M zus abm. Die restlichen 8 M mit einem Faden zusammenziehen und das Fadenende vernähen. Dann am unteren Rand des Blütenrings wie am oberen mit dem Häkeln beginnen und 5 cm fM arbeiten. Danach für den Aufschlag noch 10 Rd weiterhäkeln, dabei in der 1., 5. und 7. Rd gleichmäßig verteilt je 4 M zunehmen. Top Material: Lana Grossa "New Cotton" (60% Baumwolle, 40% Microfaser (Polyamid), LL = 140 m/50 g) 250 (300) g Weiß (Fb 17). Stricknadeln Nr. 4, eine Häkelnadel Nr. 3. Rippenmuster: 2 M re, 2 M li im Wechsel. Durchbruchmuster: nach Strickschrift arb. Maschenprobe: Durchbruchmuster: 23 M und 30 R = 10 x 10 cm. Vorderteil: 116 (124) M anschlagen und zwischen den Rand-M 3 cm im Rippenmuster str. Dann im Durchbruchmuster weiterstr., dafür mit den 6 M vor dem Rapport beginnen, den Rapport stets wdh. und mit den 6 M nach dem Rapport enden. Bei 35 cm Gesamthöhe beidseitig für die Armausschnitte 1 x 2 M abk. und weiter für die Ausschnittschrägung 18 x je 1 M in jeder 2. R und noch 3 x je 1 M in jeder 4. R abnehmen, gleichzeitig bei ca. 37 cm Gesamthöhe (3,5 Höhenrapporte sind gestr.) die Arbeit in der Mitte teilen (es sind jetzt je 53 (57) M auf der Nadel) und beide Seiten nacheinander getrennt im Rippenmuster weiterarb., dabei am linken Vorderteil nach der Rand-M mit 1 M li beginnen. Für die Ausschnittschrägung am inneren Rand 21 x je 1 M in jeder 2. R abnehmen (= am linken Rand die 3. und 4. M ab Ausschnittrand re zusstr., am rechten Vorderteil die 3. M ab Rand abheben, 4. M str. und abgehobene M darüberziehen). Bei 18 cm Ausschnitthöhe die restlichen 14 (18) Schulter-M abk. Rückenteil: wie das Vorderteil str., Armausschnitte und Rippenmuster in gleicher Höhe wie beim Vorderteil beginnen. Bei 15 cm Höhe im Rippenmuster für den hinteren Ausschnitt die mittleren 30 M abk. und beidseitig davon in jeder 2. R 2 x je 2 M und 2 x je 1 M abk., bei 3 cm Ausschnitthöhe restliche 14 (18) Schulter-M abk. Fertigstellung: Schulter- und Seitennähte schließen. Den Halsausschnittrand und Armausschnittränder mit je 1 Rd Krebs-M (= feste M von links nach rechts) umhäkeln.
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Tris Poncho und Mütze |
Größe 36-40, 42–44 und 46-48
Die Angaben für Größe 42–44 und 46-48 stehen in Klammern, ist nur eine Angabe gemacht, so gilt sie für beide Größen.
Abkürzungen: arb. = arbeiten, abk. = abketten, Fb = Farbe, li = links, LL = Lauflänge, M = Masche/Maschen, R = Reihe/Reihen, Rd = Runde/Runden, re = rechts, str. = stricken, zusstr. = zusammenstricken, Rapport = die Maschen-Gruppe, die wie angegeben wiederholt wird, Höhenrapport = die Reihen, stets wiederholt werden.
Diese Anleitung können Sie zum Sammeln und Ausdrucken auch als PDF-Dokument downloaden.
Poncho Material: Lana Grossa "Tris", 36 % Schurwolle, 10 % Mohair, 43 % Acryl, 11 % Polyamid, ca. 700 (800/900) g Natur/Braun/Schwarz (Fb 8), Stricknadeln Nr. 7 und 1 Häkelnadel Nr. 6 zum Einziehen der Fransen. Bündchenmuster: 2 M re, 2 M li im Wechsel. Grundmuster: Glatt re (Hinr re, Rückr li, in Rd immer rechte M). Maschenprobe: ca. 11 M und 16 R = 10 x 10 cm (Grundmuster mit Nadeln Nr. 7). Der ganze Poncho wird in einem Stück gestrickt: 264 (276/288) M mit Nadeln Nr. 7 anschlagen, Arbeit zur Rd schließen und im Grundmuster in Rd arb. Für die Abnahmen in der vorderen und rückwärtigen Mitte die 1. und 133. (139./145.) M markieren und in der 3. Rd mit den markierten M und der M beids. davon 1 doppelten Überzug mit obenaufliegender Mittelm (= 2 M zusammen re abh., 1 M re, dann die abgeh. M zusammen überziehen) arb. Diese Abnahmen in jeder 3. Rd noch 31 x wdh., dann in jeder 2. Rd noch 9 (11/13) x wdh. In 19 (21/23) cm Gesamthöhe für die Eingriffe die Arbeit jeweils 18 (19/20) M beids. der vorderen Mitte teilen und ca.16 cm hoch in getrennter Arbeit in R arb. Dann alle M wieder zusammenfügen und weiter in Rd arb. In 54 (55/56) cm Gesamthöhe für die Abnahmen an der Schulter die mittlere M zwischen der vorderen und rückwärtigen Mitte markieren und an dieser Stelle in jeder 2. Rd 14 (15/16) x 1 doppelten Überzug mit obenaufliegender Mittelm. arb. In 72 (75/77) cm Gesamthöhe = 44 M noch ca. 18 cm im Bündchenmuster str., dann alle M abk. Fertigstellung: In den gesamten unteren Ponchorand und in die Ränder der Eingriffe Fransen aus je 3 Fäden einknüpfen, fertige Fransenlänge = ca. 13 cm. Mütze Material: Lana Grossa "Tris", 36 % Schurwolle, 10 % Mohair, 43 % Acryl, 11 % Polyamid, ca. 100 g Natur/Braun/Schwarz (Fb 8), 1 Nadelspiel Nr. 6 und 1 Häkelnadel Nr. 5 - 6. Grundmuster: Glatt re (Hinr re, Rückr li, in Rd immer rechte M). Mütze: Für die 1. Ohrenklappe 3 M anschlagen und im Grundmuster str. Für die Rundung in jeder 2. R 1 x 2 M und 3 x 1 M beids. zun. = 13 M. In 10 cm Gesamthöhe M stilllegen. 2. Ohrenklappe ebenso str. Nun zu der soeben gestrickten Ohrenklappe für die Stirnseite 20 M dazu anschlagen, die zuerst gestrickte Ohrenklappe mit auf die Nadel nehmen und für die rückwärtige Verbindung 12 M dazu anschlagen = 58 M. In Rd im Grundmuster weiterarb. Nach 12 cm mit den Abnahmen beginnen. 1. Abnahme-Rd: gleichmäßig verteilt 6 M abn. = 52 M. 2 Rd ohne Abnahmen. 2. Abnahme-Rd: gleichmäßig verteilt 6 M abn. = 46 M. 1 Rd ohne Abnahmen. 3. Abnahme-Rd: gleichmäßig verteilt 6 M abn. = 40 M. 1 Rd ohne Abnahmen. 4. Abnahme-Rd: gleichmäßig verteilt 8 M abn. = 32 M. 1 Rd ohne Abnahmen. 5. Abnahme-Rd: gleichmäßig verteilt 8 M abn. = 24 M. 6. Abnahme-Rd: gleichmäßig verteilt 10 M abn. = 14 M. In der folg. Rd immer 2 M re zusstr. = 7 M. Diese M mit dem Arbeitsfaden zusammenziehen und Faden innen vernähen. Fertigstellung: Alle Ränder mit 1 Rd Krebsm (= fe M von li nach re) umhäkeln. An den Enden der Ohrenklappen eine Luftm-Kette von ca. 7 cm Länge anhäkeln und eine kleine Quaste daran befestigen.
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Mütze, Schal und Stulpen |
Material Schal (ca. 20 x 195 cm): Kuschelige Wolle, 250 g Fb. 99, schwarz Schachenmayr Brazilia Lungo, 100 g Fb. 299, schwarz PRYM-Stricknadeln 4
Material Mütze:
Kuschelige Wolle, 100 g Fb. 99, schwarz Schachenmayr Braz. Lungo, Rest Fb. 299, schwarz PRYM-Häkelnadel 4,5 etwas Füllwatte
Material Stulpen:
Schachenmayr Rosato, 50 g Fb. 99, schwarz Schachenmayr Braz. Lungo, Rest Fb. 299, schwarz PRYM-Nadelspiel 4 Rippenmuster: 2 M re, 2 M li im Wechsel Maschenprobe: 23 M und 26 R im Rippenmuster leicht gedehnt gemessen = 10 x 10 cm
SCHAL Ausführung: 46 M in Rosato anschl und im Rippenmuster str. 1. – 21. R mit Rosato str 22. – 42. R mit Brazilia Lungo str. Mit Rosato weiterstr. Nach 178 cm Gesamtlänge 21 R Brazilia Lungo str und 21 R Rosato str. Alle Maschen abketten. Fertigstellung: Den gesamten Schal mit 1 Rd fM mit Brazilia Lungo umhäkeln.
MÜTZE Ausführung: 2 Lm mit Rosato anschl und in Spiralrd häkeln. Den Rd-Anfang mit einem Kontrastfaden markieren. 1. Rd: 6 fM in die 2. Lm von der Nd aus 2. Rd: in jede fM 2 fM häkeln = 12 fM 3. Rd: in jede 2. fM 2 fM häkeln = 18 fM 4. -21. Rd: in jeder Rd gleichmäßig verteilt über den gleichen Stellen 6 x 2 fM in eine Einstichstelle häkeln = 126 M. Gleichzeitig die 4. Rd mit Brazilia Lungo ausführen. 22. – 25. Rd: je 126 fM, dabei die 24. Rd mit Brazilia Lungo ausführen. 26. Rd: jede 5. und 6. fM zus abmaschen = 105 fM 27. Rd: 105 fM 28. Rd: jede 6. und 7. fM zus abmaschen = 90 fM 29. – 39. Rd: fM, dabei in der 31. und 34. Rd gleichmäßig verteilt über den gleichen Stellen 15 x 2 fM zus abmaschen = 60 fM. Die 39. Rd mit Brazilia Lungo ausführen.
Bommel für die Mütze:
2 Lm mit Rosato anschl und in Spiralrd häkeln. Den Rd-Anfang mit einem Kontrastfaden markieren. 1. Rd: 6 fM in die 2. Lm von der Nd aus 2. Rd: in jede fM 2 fM häkeln = 12 fM 3. Rd: in jede 2. fM 2 fM häkeln = 18 fM 4. -8. Rd: je 18 fM häkeln 9. Rd: jede 2. und 3. fM zus abmaschen = 12 fM. Den Bommel mit Füllwatte ausstopfen. 10. Rd: 6 x je 2 Fm zus abmaschen = 6 fM. M mit dem Arbeitsfaden zusziehen. Fertigstellung: Bommel auf die Mütze nähen. Mit einem Restfaden Brazilia Lungo ein paar Härchen auf die Bommelmitte nähen.
PULSWÄRMER Ausführung: 32 M in Rosato anschl, gleichmäßig auf 4 Nd verteilen. 17 Rd im Rippenmuster str. 18. Rd: auf jeder Nd die li M li zusstr = 24 M 19. – 24. Rd: im Rippenmuster weiterstr. 25. Rd: auf jeder Nd die 3. und 6. M verdoppeln = 32 M 26. Rd. – 44. Rd: im Rippenmuster weiterstr. 45. Rd: 1 Rd mit Brazilia Lungo str, danach alle M abketten wie sie erscheinen
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Garnverbrauch je nach Lauflänge |
Frage: Können Sie mir erklären, wie ich meinen Wollbedarf ausrechnen kann, wenn im Strickmuster z.B. eine Wolle mit “LL=100/50g” angegeben ist und ich bei gleicher Nadelstärke gerne eine Wolle mit einer LL von beispielsweise 150m LL benutzen möchte?
Antwort: Wenn die Maschenproben der beiden Garne in etwa übereinstimmen, kann man das ganz leicht ausrechnen:
Wenn für die erste Wolle beispielsweise 400g (also 8×50g) als Bedarf angegeben sind, benötigt man bei einer Lauflänge von 100m/50g 8x 100m = 800m Garn.
Weil die zweite Wolle eine höhere Lauflänge hat, nämlich 150m/50g, braucht man von dieser Wolle entsprechend weniger: 800m/150m = 5,33. Also braucht man von der zweiten Wolle etwas mehr als fünf Knäule (in diesem Fall würde ich sechs Knäule kaufen).
Allgemein:
Wenn der Verbrauch für Garn A bekannt ist:
Verbrauch: X Knäule Lauflänge: Y Meter pro Knäuel
Dann benötigt man X * Y Meter von Garn A.
Wenn man jetzt mit Garn B stricken will, und die Maschenproben der beiden Garne nicht wesentlich voneinander abweichen, kann man die Zahl der Knäule, die man von Garn B benötigt, folgendermaßen berechnen:
Lauflänge von Garn B: Z Meter pro Knäuel
Anzahl der benötigten Knäule von Garn B:
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FARBWECHSEL BEI STREIFEN UND RINGELN |
Streifenmuster Streifen sind ein beliebtes Gestaltungselement, weil sie eine große Bandbreite an Variationen bieten. Zunächst einmal die Streifenbreite: Hier haben Sie die Wahl zwischen breiten Blockstreifen bis hin zu schmalen Ringelstreifen und jeder Breite dazwischen. Besonders lebhaft wirkt eine Kombination verschieden breiter Streifen. Dann die Streifenfarbe: Manche Modethemen, z.B. der Marine-Look, verlangen geradezu nach Streifen. Jedoch sind auch Ihrer eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt bei der Kombination Ihrer Lieblings- oder Vereinsfarben in einem Streifenmuster. Aber haben Sie auch schon einmal mit den Möglichkeiten gespielt, die die Stricktechnik Ihnen bietet? Glatt rechts In den meisten Fällen werden Streifen mit einer geraden Reihenzahl gestrickt. Das hat den Vorteil, dass sich der neue Faden beim Farbenwechsel immer auf der richtigen Seite des Strickstücks befindet. Auf diese Weise kann man das lästige Vernähen unendlich vieler Fäden vermeiden. Mit einem kleinen Trick ist es jedoch auch möglich, dichte Ringel aus nur jeweils einer Reihe zu stricken oder ab und zu eine Reihe in einer Kontrastfarbe einzustreuen. Das macht die Streifenfolge gleich interessanter, weil es ein ungewohntes Bild ist. Benutzen Sie in diesem Fall für die Streifen eine Rundnadel. Zunächst stricken Sie eine Hinreihe rechte Maschen in der Kontrastfarbe, dann schieben Sie das Gestrick an das rechte Nadelende zurück, stricken eine weitere Hinreihe rechte Maschen, dieses Mal jedoch in der Grundfarbe. Jetzt wird die Nadel gewendet, und Sie stricken nach der gleichen Methode je eine Rückreihe linke Maschen in der Kontrastfarbe und der Grundfarbe. Sie holen also den Faden beim Farbwechsel immer dort ab, wo er sich gerade befindet. Auf diese Weise können Sie die Streifenbreite beliebig variieren. Wenn Sie in Runden stricken, z.B. bei Socken oder Halsblenden, haben Sie sowieso bei jeder Runde die freie Wahl, mit welcher Farbe es weitergeht. Glatt links Wenn man dieselbe Streifenfolge von der Rückseite betrachtet, bietet sich ein völlig anderes Bild. Während die rechte Seite klar begrenzte Farbwechsel zeigt, ergeben sich auf der linken Seite je nach Streifenbreite verschiedene, interessante Melange-Effekte. Wenn man Ursache und Wirkung kennt, kann man diese ganz gezielt als belebendes Element einsetzen.
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Welche Nadelstärke für welches Garn? |
Gerade für Strickanfänger ist die große Auswahl an verschiedenen Stricknadeln oft verwirrend. Dabei bleibt es zunächst einmal den persönlichen Vorlieben überlassen, ob man sich für gerade Nadeln oder Rundstricknadeln, für Nadeln aus Metall, Plastik, Holz oder Bambus entscheidet. Alle haben ihre eigenen Vor- und Nachteile und eignen sich prinzipiell für jedes Strickprojekt.
Anders sieht das bei der Nadelstärke aus: Sie sollte abhängig vom Garn, vom geplanten Projekt und vom eigenen Strickstil gewählt werden. Stricknadeln sind relativ teuer, und oft auch noch vom Umtausch ausgeschlossen. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf ein paar Gedanken über die richtige Nadelgröße machen.
In Deutschland wird bei der Nadelstärke der Durchmesser der Nadel in Millimetern angegeben. Nadelstärke 5,5 bedeutet also zum Beispiel, dass meine Stricknadeln einen Durchmesser von 5,5mm haben. (In den USA funktioniert das System etwas anders. Eine Übersicht über europäische und amerikanische Nadelstärken findest Du in dieser Tabelle.) Die gängigsten Nadelstärken liegen zwischen 2 und 10; es gibt aber auch noch deutlich kleinere und größere Nadeln. (Die größten, die ich bisher gesehen habe, waren 20mm dick.)
Wie entscheide ich jetzt, welche Nadelstärke die richtige für mein Projekt ist? Zu beachten sind dabei die folgenden drei Dinge:
die Garnstärke die eigene Maschenprobe das geplante Projekt Die Garnstärke Generell gilt: Je dicker das Garn, desto dicker die Nadel, mit der ich es verstricke. Dünnes Sockengarn z.B. wird meist mit Nadeln Stärke 2,5 verstrickt, dickes Effektgarn für Winterschals mit Stärke 8-10. In den meisten Fällen ist auf der Garnbanderole schon angegeben, welche Nadelstärke zu verwenden ist.
Dabei darf man sich aber nicht auf die Garndicke allein verlassen: viele Garne , die auf dem Knäuel gleich oder ähnlich dick aussehen, werden mit unterschiedlichen Nadelstärken verstrickt. Das liegt daran, dass verschiedene Materialien und verschieden verzwirnte Garne sich unterschiedlich verhalten, wenn sie erst einmal verstrickt sind.
Die eigene Maschenprobe Dass auf den Banderolen meist nicht nur eine Stärke angegeben ist, sondern ein Bereich (z.B. 3,5-4,5) liegt daran, dass jeder von uns unterschiedlich strickt. Manche stricken lockerer, manche fester als andere. Oft hängt dies auch vom gerade zu strickenden Projekt ab: ich neige z.B. dazu, bei Fair-Isle-Strickerei deutlich lockerer zu stricken als bei einfarbigen Projekten.
Deshalb ist zusätzlich auch noch eine Maschenprobe auf der Banderole aufgedruckt. Diese gibt die Maschen- und Reihenzahl pro zehn Zentimeter an. Am sinnvollsten ist es, selbst eine Maschenprobe anzufertigen (wie das geht, habe ich hier beschrieben), um diese mit der Angabe auf der Banderole zu vergleichen. Wer mehr Maschen oder Reihen auf zehn Zentimeter gestrickt hat, als angegeben sind, nimmt größere Nadeln, wer weniger Maschen hat, sollte mit kleineren Nadeln stricken.
Wenn in einer Strickanleitung eine Maschenprobe angegeben ist, vergleicht man diese ebenfalls mit der selbst erstellten Maschenprobe. Dabei sollte man darauf achten, ob sich die Angaben in der Anleitung auf glatt rechts gestrickte Teile bezieht, oder ob über einem Muster gemessen wurde. Rippen- und Zopfmuster z.B. ziehen ein Strickstück in der Breite zusammen, kraus rechts Gestricktes ist in der Höhe kürzer als glatt rechts Gestricktes usw. Im Zweifel strickt man die Maschenprobe lieber in dem Muster, in dem auch das fertige Strickstück gearbeitet werden soll, und berechnet die nötige Maschenzahl selbst.
Das geplante Projekt Bei manchen Projekten kann es sinnvoll sein, eine ganz andere Nadelstärke als empfohlen zu benutzen. Wenn ich z.B. mein Strickstück später filzen will, sollte es deutlich lockerer gestrickt sein als üblich. Für locker fallende Schals mit Fallmaschen werden ebenfalls größere Nadeln benutzt. Wenn ein Strickstück besonders fest werden soll, z.B. für eine Tasche, dann ist es sinnvoll, kleinere Nadeln zu nehmen. Es kann also durchaus sein, dass eine Anleitung ungewöhnlich große oder kleine Nadeln empfiehlt.
Je mehr Strickerfahrung man sammelt, desto besser lernt man einzuschätzen, welche Nadeln für welches Garn und welches Projekt am besten geeignet sind. Die eigene Maschenprobe ist dabei ein wichtiges Hilfsmittel. Eine gute Idee ist es auch, alte Maschenproben aufzuheben und dabei zu vermerken, mit welchen Nadeln sie gestrickt wurde. So kann man beim nächsten Projekt mit dem gleichen Garn auf diese Information zurückgreifen.
Mit der Zeit kristallisiert sich bei vielen eine Vorliebe für bestimmte Nadelstärken heraus: Manche mögen die schnellen Erfolge, die sich mit dickem Garn und dicken Nadeln erzielen lassen, andere bevorzugen feine Nadeln für filigrane Lochmusterstrickereien. Bis du deine eigenen Vorlieben kennst, experimentiere einfach ein bisschen mit verschiedenen Stärken. Für den Anfang sind die mittleren Stärken (zwischen 3,5 und 6) ganz gut geeignet; ganz kleine und ganz große Nadeln sind etwas gewöhnungsbedürftiger.
Lass’ dich von Angaben auf Banderolen und in Strickanleitungen nicht ins Bockshorn jagen! Letztlich ist es deine Entscheidung, welche Nadelstärke du verwendest. Die wichtigste Regel ist auch hier: wenn das fertige Strickstück so aussieht wie gewünscht, dann ist es richtig.
Viel Spaß beim Stricken!
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Die Maschenprobe |
Bevor es mit dem Stricken losgeht, sollte eine Maschenprobe angefertigt werden, damit das Strickstück auch wirklich passt, wenn es fertig ist. Dafür wird mit Nadeln in der angegebenen Stärke und dem angegebenen Garn ein Probestück von etwa 12×12cm gestrickt. Dabei in dem Muster arbeiten, das bei der Maschenprobe angegeben ist! (Dies stimmt nicht immer mit dem Muster der Anleitung überein.)
Am genauesten ist es, diese Maschenprobe vor dem Ausmessen so zu behandeln, wie später auch das Strickstück behandelt wird: soll es z.B. ein Pullover werden, wird dieser später vermutlich in der Maschine gewaschen. Also wird auch die Maschenprobe vorher gewaschen, getrocknet und erst danach ausgemessen.
Bei vielen Garnen, die sich durchs Waschen nicht besonders verändern (z.B. Wolle-Acryl-Gemische), reicht es allerdings aus, die Maschenprobe leicht anzufeuchten, zu spannen (z.B. auf dem Bügelbrett), trocknen zu lassen und dann zu messen.
Dabei werden in der Mitte der Maschenprobe 10 x 10cm ausgemessen. Jetzt wird abgezählt, wieviele Maschen auf 10cm Breite und wieviele Reihen auf 10cm Höhe vorhanden sind. Stimmt die Zahl mit der angegebenen Maschenprobe überein, kann es jetzt schon mit dem Stricken losgehen.
Hat man weniger Maschen/ Reihen, als angegeben, dann ist die Maschenprobe zu locker gestrickt, und sollte mit dünneren Nadeln (0,5-1mm kleinerer Durchmesser) noch einmal gestrickt werden. Bei mehr Maschen/ Reihen als angegeben strickt man die Maschenprobe mit dickeren Nadeln (0,5-1mm) noch einmal.
Manchmal stimmt zwar die Maschenzahl mit der Anleitung überein, aber die Reihenzahl nicht (oder umgekehrt). Meistens ist es wichtiger, dass die Maschenzahl korrekt ist. Ein Blick in die Anleitung verrät schnell, wie wichtig die korrekte Reihenzahl ist:
Steht dort häufig so etwas wie: “Nach 10cm …” oder “In 45cm Höhe …”, dann darf die Reihenzahl der Maschenprobe ruhig etwas abweichen, und man richtet sich dafür nach den Zentimeterangaben. Liest man allerdings Anweisungen wie “10x in jeder 4. Reihe …”, dann sollte die Reihenzahl der Maschenprobe möglichst genau mit der angegebenen Zahl übereinstimmen – sonst muss man die Anweisungen der Anleitungen der eigenen Maschenprobe entsprechend umrechnen.
Wenn es eine Naturfaser ist, die verstrickt wird, kann man beim Spannen vor dem Zusammennähen ein bisschen mogeln, indem man das Strickstück in der Länge stärker spannt als in der Breite (oder umgekehrt). Damit kann man ausgleichen, dass man mehr Reihen (oder Maschen) auf 10cm hat als angegeben. Weniger Reihen (oder Maschen) lassen sich natürlich schlecht “wegmogeln”.
Das Umrechnen ist aber auch nicht besonders schwierig, falls die (Maschen- oder) Reihenzahl nicht übereinstimmt: Wenn in der Anleitung z.B. 22 Reihen angegeben sind auf 10cm, und ich habe 24 Reihen, dann stricke ich statt 22 angegebenen Reihen eben 24, statt 11 angegebenen Reihen 12 usw., das heisst, ich teile die angegebene Reihenzahl durch 22 (Reihen aus der Maschenprobe in der Anleitung) und nehme das Ergebnis mal 24 (Reihen aus der eigenen Maschenprobe). Wenn eine krumme Zahl rauskommt, wird gerundet: 3,2 Reihen = 3 Reihen; 4,7 Reihen = 5 Reihen.
Natürlich zwingt Dich niemand, eine Maschenprobe zu stricken. Dann beschwer’ Dich aber bitte auch nicht, wenn der Pulli nachher nicht passt.
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Stricktipp - Schalmuster |
Das perfekte Schalmuster Ein Schal soll warm und kuschelig sein und vor allem nicht zu schwer. Damit auch bei den aktuellen Longschals das Gewicht nicht wie ein Mühlstein um den Hals liegt, gibt es hierfür ein besonders geeignetes Muster: das falsche Patentmuster. Dieses leicht zu strickende Muster rollt am Rand nicht ein wie ein Glatt-Rechts-Gestrick. Sie können also die gesamte Breite, die Sie gestrickt haben, auch genießen. Es zieht sich nicht zu sehr zusammen wie die üblichen Rippenmuster, spart also Garn und damit auch Gewicht. Und es sieht von beiden Seiten gleich aus. Das Ergebnis sind zwei Vorderseiten, so dass Sie nicht bei jedem Windstoß Ihr Outfit neu arrangieren müssen.
Und so geht's Schlagen Sie eine ungerade Maschenzahl an und stricken Sie immer 2 Maschen rechts, 2 Maschen links im Wechsel. Beginnen Sie dabei jede Hin- und Rückreihe mit 2 rechten Maschen. Auf diese Weise springt das Muster in jeder Reihe um eine Masche hin und her. Als Ergebnis erhalten Sie eine rechte Masche, die von unten nach oben durchläuft, dann eine Masche im Perlmuster (1 Masche rechts, 1 Masche links versetzt), eine durchlaufende linke Masche und noch eine Masche im Perlmuster. Die dominanten rechten und linken Rippen geben dem Gestrick einen leichten Zickzack-Effekt, der den Schal sehr voluminös macht.
Noch ein Tipp Ganz besonders kuschelig werden die Schals, wenn Sie einen Faden Flauschgarn Ihrer Wahl mitlaufen lassen. Je nach dem, ob Sie hierfür eine Kontrastfarbe auswählen oder lieber Ton in Ton arbeiten, können Sie damit raffinierte Farbeffekte erzielen. Oder wie wäre es mit Streifen? Die Grundfarbe einfarbig und das Flauschgarn als Printversion oder mit Farbverlauf oder umgekehrt ist ein echter Hingucker!
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Stricktipp - Neues Knäuel und Banderole |
Informative Banderolen Schon bevor Sie beginnen zu stricken, können Sie von der Banderole viele wichtige Informationen über das Garn im Allgemeinen und dieses Knäuel im Besonderen erfahren. Neben dem Namen des Garns finden Sie hier Angaben über die Materialzusammensetzung, die Lauflänge und den Materialverbrauch. Die Empfehlungen über Nadelstärke und Maschenprobe sind unverbindliche Richtwerte. Welche Nadel für Sie die richtige ist und welche Maschenprobe Sie damit erhalten, ist abhängig von Ihrer ganz persönlichen Strickweise (siehe Stricktipp: Maschenprobe). Damit Sie möglichst lange Freude an Ihren selbst gestrickten Pullis haben, sollten Sie die auf der Banderole angegebenen Pflegehinweise unbedingt beachten. Am besten ist, Sie bewahren eine Original-Banderole zu jedem Strickstück auf und notieren darauf, welches Teil Sie daraus gestrickt haben (siehe Stricktipp: Pflegetipps). Bei bedruckten Garnen finden Sie zusätzlich einen Tipp für einen gleichmäßigen Farbverlauf (siehe Stricktipp: Bedruckte Garne). Nicht zuletzt ist die Farb- und Partienummer eine der wichtigsten Informationen auf der Banderole.
Farb- und Partienummer Die Farb- und Partienummer auf der Banderole ermöglicht es, ein Knäuel eindeutig zu identifizieren. Die Farbnummer ist einer bestimmten Farbe des jeweiligen Garns zugeordnet, während die Partienummer das Farbbad bezeichnet, in dem dieses spezielle Knäuel seine Farbe erhalten hat. Alle Knäuel aus einem Farbbad haben die gleiche Partienummer und sind absolut farbgleich. Knäuel mit identischer Farbnummer, aber unterschiedlicher Partienummer können im Farbton um kleine Nuancen abweichen. Deshalb achten Sie darauf, dass Sie innerhalb eines Strickstücks möglichst nur Knäuel mit identischer Farbnummer verstricken.
Was tun bei abweichender Partienummer? Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, Knäuel mit unterschiedlichen Partienummern in einem Pulli zu verarbeiten. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass Ihr Strickstück wahrnehmbare Farbunterschiede zeigt, wenn Sie folgende Tipps beachten: Sortieren Sie zunächst alle Knäuel nach Partienummern, damit Sie die verschiedenen Farbnuancen gezielt einsetzen können. Wenn Sie nun die Bündchen mit der einen und das Grundmuster mit der anderen Partienummer stricken, fällt der Farbunterschied kaum auf. Das ist ebenso der Fall, wenn das gesamte Vorderteil mit der einen und der Rücken mit der anderen Partienummer gestrickt wird. Selbst wenn Sie erst dann feststellen, dass das Garn nicht reicht, wenn Sie mit Ihrem Strickstück fast fertig sind, gibt es einen Trick, mit dem Sie sichtbare Farbabweichungen vermeiden können: Stricken Sie über ca. 12 Reihen abwechselnd 2 Reihen mit der neuen Partie und 2 Reihen mit der alten Partie. Im Auge werden dann die Farbunterschiede vermischt und sind kaum noch wahrnehmbar.
Ein neues Knäuel beginnen Beginnen Sie ein neues Knäuel immer am Rand des Strickstücks. Dann können Sie die Fadenenden später unauffällig in der Naht vernähen. Innerhalb des Gestricks drücken sich vernähte Fäden gerne nach außen. Zudem sieht das Maschenbild um diese Stelle herum ungleichmäßig aus.
Noch ein Tipp Verstricken Sie das Knäuel immer von innen nach außen. Das hat den Vorteil, dass das Knäuel beim Stricken ruhig liegen bleibt. Besonders wenn Sie mit mehreren Knäueln gleichzeitig arbeiten, werden Sie diesen Luxus zu schätzen wissen. Ziehen Sie hierfür das Fadenende vorsichtig aus der Mitte des Knäuels heraus. Manchmal braucht man dazu etwas Fingerspitzengefühl und Geduld, aber meistens funktioniert das recht gut.
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Stricktipp - Fransen |
Effektvolle Dekoration Fransen sind eine einfache, aber effektvolle Bereicherung für jedes folkloristische Strickmodell. Sie betonen die Ärmel- oder Unterkanten von Pullis und Jacken, heben Details wie Taschen oder Passen hervor oder dekorieren ganz einfach die Strickfläche. Und dann gibt es da noch das Einsatzgebiet Nummer 1: Oder können Sie sich einen Schal ohne Fransen vorstellen?
Und so geht’s
Damit die verwendeten Fäden alle die gleiche Länge haben, wickeln Sie den Arbeitfaden um ein Frühstücksbrettchen oder eine feste Pappe geeigneter Größe. Je nach gewünschter Länge schneiden Sie nun die Fäden an einer oder beiden Seiten des Brettchens auf. Sie benötigen die doppelte Länge der fertigen Fransen plus ca. einen Zentimeter für den Knoten.
Legen Sie je nach Dicke des Garns und gewünschtem Volumen der Fransen 2 bis 4 Fäden doppelt. Stechen Sie mit einer Knüpf- oder Häkelnadel von hinten nach vorne in die vorgesehene Stelle, legen Sie die Fäden um den Haken und ziehen Sie die Nadel mit den Fäden durch das Strickstück. Führen Sie nun die Fadenenden von vorne nach hinten durch die Schlinge und ziehen Sie den Knoten fest an. Wenn alle Fransen eingeknüpft sind, schneiden Sie die Fadenenden auf eine einheitliche Länge.
Verspielte Fransen Wem einfache Fransen nicht genügen, kann diese zur weiteren Dekoration miteinander verflechten oder verknoten.
Verknoten Sie jeweils die Hälfte der Fäden von zwei benachbarten Fransen miteinander. Damit später alle Knoten auf einer Höhe liegen, stechen Sie eine Strumpfnadel vorsichtig zwischen den vorderen und hinteren Teil des Knotens und führen Sie diesen an die richtige Stelle, bevor Sie ihn fest anziehen. Dieser Vorgang lässt sich beliebig oft wiederholen, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.
Noch ein Tipp Bitte beachten Sie, dass Sie für das Verknoten oder Verflechten der Fransen genügend Fadenlänge zugeben. Probieren Sie vor dem Zuschneiden der Fäden aus, wie viel Länge Sie benötigen.
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Mütze |
Mütze
Material:
Baumwolle rot 50 g
Hair Reste: in pink und weiß
Stricknadel-Spiel: Nr. 3-4
Grundmuster:
in Rd. glatt rechts
Bündchenmuster:
1 M. re., 1 M. li. im Wechsel
Mit Baumwolle 88 M. in Nadelstärke 3,5 anschlagen. 2 cm im Bündchenmuster stricken.
5 cm weiter im Grundmuster.
2 Runden mit Hair weiß im Grundmuster weiter stricken.
6 Reihen Adina Color, 2 Reihen Hair pink, 8 Reihen Adina, 2 Reihen Hair weiß, 6 Reihen
Wolle im Grundmuster.
Nun mit der Abnahme beginnen:
1. Runde: 6 Maschen stricken, 2 Maschen rechts zusammenstr.,
3 Rd. wiederholen;
4. Rd. 5 Maschen stricken, 2 rechts zusammenstr. ;
bis zur 7 Rd. wiederholen.
7 Rd. + 8 Rd. 4 Maschen stricken, 2 rechts zusammenstr. ,
9 Rd. + 10 Rd. 3 Maschen stricken, 2 rechts zusammenstr.,
11. Rd. + 12. Rd. 2 Maschen stricken, 2 rechts zusammenstr.,
13 Rd. 1 Masche stricken, 2 rechts zusammenstr. ,
14 Rd. immer 2 Maschen rechts zusammenstr. bis noch 6 Maschen auf den Nadeln sind.
Die Maschen zusammenziehen und den Faden vernähen.
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Das Filzen |
Im wunderschönen Buch "Felted knits" steht explizit, dass man mit einem der in Deutschland üblichen Frontlader-Waschmaschinen definitiv nicht filzen könne. Zum Glück habe ich diesen Satz erst gelesen, als ich es shcon besser wusste - es geht. Meiner Erfahrung nach braucht es zwei Durchgänge, meist einen bei 40° und einen bei 60°. Um die Waschmaschine zu schonen, kann man das Filzstrickwerk in einen alten Kissenbezug stecken. Dann verteilen sich nicht so viele Fusseln in der Maschine. Ich nehme immer etwas normales Vollwaschmittel dazu, solches, auf dem steht "nicht für Wolle oder Seide". Und dann ist es noch wichtig, für Bewegung in der Waschtrommel zu sorgen. Ideal sind Jeans, Handtücher sind zu weich, die bereiten dem Strickstück nicht genügend "Stress" während des Waschgangs. Ideal ist auch, ein bis zwei Tennisbälle oder diese Waschpulverkapseln beizulegen. Nach dem ersten Waschgang betrachte man das Werk - wenn man noch einzelne Maschen der Strickerei erkennen kann, dann sollte man nochmal Filzen.
Nach dem Waschgang Aus der Maschine komme ein verknittertes formloses ETWAS, das nun unbedingt in Form gezogen und gezupft werden muss, bevor es trocknet. Ein Hut muss unbedingt auf einem Kunstkopf (notfalls halt auch auf einem Natur-Kopf) trocknen, damit er die notwendige Form bekommt. Es ist erstaunlich, viel viel man noch an der Grße verändern kann durch kräftiges Ziehen und Zerren. Taschen trocknen am besten mit Übertöpfen oder Kartons, die man in Plastiktüten steckt.
Insgesamt kann ich diese Technik nur empfehlen, es macht Spaß. Und vor allem Anfänger können hervorragende Ergebnisse erzielen. Man sollte zuerst eine Tasche stricken und auf die Filzerfahrung anderer zurückgreifen (so spart man sich die lästige Filzprobe).
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Anleitung Eierwärmer aus Pompons Wolle |
Pompons Wolle http://strickparadies.com/index.php/cat/c73_Accessoiregarne.html Nadel: Stärke 3 – ab der 3. Reihe Stärke 3,5 Anschlagen: Mit den Stegen zwischen den Pompons 7 Mal 2 Maschen = 14 Maschen anschlagen. Eine Seite 9 Reihen, andere Seite 8 Reihen, um die Passform bzw. Form des Eierwärmers zu erhalten. Grundmuster: Kraus (Hin- und Rückreihen rechte Maschen), es wird nur der dünne Faden gestrickt, die Pompons übergehen, sie legen sich quer zwischen die Maschen. Wichtig: Die Randmaschen werden sowohl am Ende als auch am Anfang der Reihe abgestrickt. Fertigstellen: Beim Zusammennähen mit einem Faden, z. B. Caprice, die Maschen abnehmen und zusammenziehen. Den Eierwärmer mit Augen, Haaren und Nase bzw. Schnabel verzieren – fertig. Cocoon: Wie oben beschrieben, jedoch: Nadelstärke: 3 ab der 3. Reihe Stärke 7 Mit den Stegen zwischen den Pompons 5 Mal 2 Maschen = 10 Maschen anschlagen. Eine Seite 8 Reihen, andere Seite 7 Reihen.
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Strickgarn "Rüschenwolle" Rüschenstricktechnik |
RÜSCHENWOLLE http://strickparadies.com/product_info.php/info/p407_Rueschenwolle---rot-.html
http://strickparadies.com/product_info.php/info/p238_Ornella-Accessoires-Garne--orange--rot-.html
http://strickparadies.com/product_info.php/info/p406_150-gr-Rueschenwolle--braun-natur-.html
Anleitung: Die rechte und linke Seite des Strickbandes sind unterschiedlich. Beim Arbeiten sollte die linke Seite sichtbar sein, so dass sich die Kanten nach außen rollen. Bei den Colori-Farben erzielt man eine bessere Optik, wenn Sie die Maschen an der dunkleren Kante auffassen. Schal: ca. 20 cm breit = 7-10 Maschen im Abstand von 4cm aus dem Strickband auffassen.
4cm Abstand lassen zum Wenden. Immer in die obere Kante des Strickbandes von hinten stechen und rechte Maschen stricken. Besonders wichtig ist hier, dass Sie das Band beim Stricken nie verdrehen. Stricken bis die gewünschte Länge erreicht ist. Abketten: Einen Wollfaden durch die Masche ziehen und am oberen Ende vernähen. Materialverbrauch für einen Schal von ca. 20cm Breite / 1.50 Länge ca. 200g
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Sommerhut aus Baumwolle(in Internet gefunden) |
68 M in grün anschlagen 10R (= 5 cm) glatt rechts in Runden stricken jetzt eine Lochreihe arbeiten: dazu *2M rechts zusammenstricken, 1 Umschlag* - wiederholen bis alle Maschen aufgebraucht sind nun zu rot wechseln und weiter glatt rechts arbeiten (die Umschläge rechts abstricken) 30 R (=15cm) glatt rechts in rot stricken *3 Reihen in gelb, 2 Reihen in rot* - 3mal wiederholen Jetzt beginnt die Krempe, dazu zunächst eine Zunahme-Reihe arbeiten: * 1M re, aus der nächsten M 2M herausstricken* - wiederholen bis zum Reihenende dann 2 Reihen in rot stricken jetzt wieder eine Zunahmereihe 3 Reihen in rot Maschen abketten In gelb eine Luftmaschenkette häkeln und durch die Lochreihe ziehen. fertig!
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Größentabelle |
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Strickmuster für Kinder |
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MÜTZE FÜR NEUGEBORENE |
Sie brauchen: Dünnere Wolle mit Kaschmiranteil 50g in Rot und einen Rest mittelstarkes Baumwollgarn in Lindgrün, Stricknadeln Nr. 3,5 und eine Häkelnadel Nr. 2,5 Grundmuster: Perlmuster= 1. Reihe 1 Masche rechts, 1 Masche links. 2.Reihe 1 Masche links, 1 Masche rechts Häkelmuster: Mäusezähnchen= 1 feste Masche, 3Luftmaschen, 1Kettmasche in die erste Luftmasche, fortlaufend wiederholen Maschenprobe mit Nadeln Nr.3,5: 23 Maschen und 40 Reihen = 10cm x 10cm Ausführung Mit Nadeln Nr. 3,5 in Rot 64 Maschen anschlagen und im Grundmuster 34 Reihen stricken. Die 35. Reihe wie folgt stricken: 21 Maschen stricken, 3 Maschen mustermäßig zusammenstricken, 16 Maschen stricken, 3 Maschen mustermäßig zusammenstricken, 21 Maschen stricken. Weiter stricken bis zur 39. Reihe und diese wie folgt stricken: 21 Maschen stricken, 3 Maschen mustermäßig zusammenstricken, 12 Maschen stricken, 3 Maschen mustermäßig zusammenstricken, 21 Maschen stricken. In der 41. Reihe beidseitig je 21 Maschen stilllegen und über die mittleren 14 Maschen noch 40 Reihen stricken, dabei jedoch in der 16. Reihe und der 38. Reihe beidseitig je 1 Masche abnehmen. In der 40. Reihe die Maschen abketten. Ausarbeiten Die stillgelegten Maschen im Maschenstich an die seitlichen Kanten nähen. Die untere und vordere Kante in Lindgrün mit 1 Runde Mäusezähnchen umhäkeln, dabei an den Ecken je 2 feste Maschen häkeln. Für die Bänder mit der Häkelnadel in Rot 60 Luftmaschen anschlagen und mit 1 Reihe Kettmaschen behäkeln. Die Bänder seitlich an der Mütze festnähen.
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